Bleib mir vom Leibe!

Erstes Österreichisches Distanz Theater von Peter Wagner

 

Sagenhafte Übergriffe im Zeichen mangelnder Distanz
erzählt von menschenhandbetriebenen Riesenpuppen in distanzierter Betrachtung, jedenfalls aber unter Einhaltung der vorgeschriebenen Begegnungs- und Bewegungsdistanzen für DarstellerInnen und Publikum, wie sie von der Regierung als Maßnahme gegen die weitere Verbreitung des Covid-19-Virus diktiert werden.

Uraufführung / STADTPARK OBERWART - bei ungünstiger Wetterlage OFFENES HAUS OBERWART / Premiere: 3.8.2020, 20:30 Uhr


Weitere Spielorte: Cselley Mühle Oslip, klagenfurter ensemble, KUGA Großwarasdorf

 

Konzeption Distanz Theater, dramaturgische Einrichtung und Inszenierung: Peter Wagner


AutorInnen: Petra Ganglbauer, Siegmund Kleinl, Sophie Reyer, Katharina Tiwald, Konstantin, Milena Vlasich, Peter Wagner


SprecherInnen: Gerhard Lehner, Angie Mautz, Gernot Piff, Sabrina Rupp


Mitwirkende Bühne: Antonia Hochleitner, Romina Sylvia Achatz, Sati Veyrunes, Sonja Hanl, Gabriel Kraußhar, Máté Asbóth


Live-Musik: Eros Kadaver und sein Fürst – Eveline Rabold voc, Georg Müllner-Fang bass, Rainer Paul guit


Choreografische Assistenz und Dance Captain: Sonja Hanl


Puppendesign: Henryk Mossler
Regieassistenz: Alina Hainig


Produktionsleitung: Alfred Masal
Technik: Dominik Hofstädter


Bauten: Georg Müllner-Fang, Herbert Polzhofer, Dominik Hofstädter, Florian Decker, Henryk Mossler

Produktion: Theaterinitiative Burgenland mit dem Offenen Haus Oberwart

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Distanz Theater
Distanz Theater
Distanz Theater
Distanz Theater
Distanz Theater
Distanz Theater

Österreich 2020. Die Vorstellung von Babyelefanten soll uns den Abstand erleichtern, den es seit Ausbruch der Covid-Pandemie einzuhalten gilt. Für Peter Wagner ist dieses Gebot der Distanz gleichzeitig Gebot für die Kunst, sich damit auseinanderzusetzen und darauf zu reagieren. So entstand die Idee zum „1. Österreichischen Distanz Theater“, das Mitte August unter dem Titel „Bleib mir vom Leibe! Sagenhafte Übergriffe im Zeichen mangelnder Distanz“ seine Uraufführung erlebt.

Fotos: Peter Wagner, Jenny Vass